Aktivitäten

Die deutschen Kinder essen ungesund ????                            November2018

Auf jeden Fall nicht beim gesunden Schulfrühstück der Grundschule Uttenreuth. Es gab dieses Mal eine reiche Müsliauswahl, mit Nüssen, Kernen und Obst.

 

Mit großen Augen kamen, vor allem die Schüler der ersten Klassen, um einen neuen Aspekt der Schule kennen zu lernen.

Durch die reichhaltigen Lebensmittelspenden der Märkte in der Umgebung
(Rewe Worowsky, Uttenreuth: Milch, Joghurt, Haferflocken, Nüsse, Rosinen,   Kakao
Rewe Czernoch, Spardorf „alte Ziegelei“: Obst, ca 25 kg
Minderleinsmühle: Müsli ) 
konnten wir allen Kindern der Schule eine große Auswahl an gesunden Lebensmittels zur Verfügung stellen. Wir danken den Verantwortlichen für die großzügigen Gaben.

Auch möchten wir den Eltern danken, die sich mit viel Elan an die Vorbereitung der „Müslistraße“ gemacht haben.

Wir freuen uns schon auf das nächste Frühstück, dass schon vor den Faschingsferein stattfinden kann.

Milch, Joghurt, Obst und Müsli = Bioladen??

Nein, natürlich nicht. Denn all diese Zutaten und viele weitere gesunde Bestandteile eines Müslis, wie Sultaninen, Nüsse, Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Sesam, Kakao und Honig, waren in der Aula der Grundschule zu finden. Zum ersten Mal in diesem Jahr trafen sich die Schüler immer klassenweise zum gesunden Schulfrühstück in der Aula. Was die Viertklässler schon routiniert in ihre Schüsseln füllten, war für die ersten Klassen aufregend und spannend. Was gibt es alles für verschiedene Flocken? Womit schmeckt es vielleicht noch besser? Und welches Obst nehme ich nur? Lauter Fragen die auf die Schnelle beantwortet werden mussten. Alle Kinder hatten genug Zeit auch noch eine (oder mehrere) weitere Portionen zu essen. Tatkräftig wurde der organisierende Förderverein der Grundschule Uttenreuth durch die Lehrer, einige Eltern, die Viertklässler und den Hausmeister Herrn Horlamus unterstützt.

Vielen Dank an alle Helfer!

Heckers Hexenküche brodelte in der Aula

Förderkreis organisierte Autorenlesung an der Grundschule

Kann der Biss in einen Zwieback wie ein Erdbeben krachen? Wie speichern Babywindeln so viel Flüssigkeit? Kann ich mit Papier Holz durchsägen? Und kann es Anfang März mitten in der Aula der schneien?! Unglaubliche Fragen und faszinierende Antworten, mit denen sich die Schüler/innen der Grundschule Uttenreuth am 17. und 18. März bei der diesjährigen Autorenlesung beschäftigten. Durch den persönlichen Kontakt mit einem „echten” Autor wird das Interesse der Kinder an Büchern ganz besonders geweckt. Deshalb sind die Autorenlesungen immer wichtiger Bestandteil der Leseförderung an der Uttenreuther Schule.

Der Förderkreis der Grundschule hatte in diesem Jahr einen ganz ungewöhnlichen Autor zur Lesung eingeladen: Joachim Hecker, „der Mann fürs Forschen, Staunen und Experimentieren”, Autor vieler Kinder-Experimentierbücher und erfolgreicher Moderator beim WDR, wo u.a. seine Kinder-Experimentier-Sendung „Heckers Hexenküche” seit über 11 Jahren ausgestrahlt wird.   Hecker beschränkte sich nicht auf eine „einfache” Lesung, sondern verwandelte die Aula der Grundschule für jede Klassenstufe erneut in ein Minilabor und ließ es krachen und zischen, schrumpfte Erlangen im Schnellkochtopf und lies es sogar schneien!

Mit einem umgebauten Stethoskop hörte er z.B. in die Köpfe der Kinder und erklärte Resonanzkörper. Er ließ Wunderkerzen unter Wasser brennen, sägte mit Papier und Bohrmaschine Schaschlikspieße, verwandelte in Sekundenschnelle schnödes Wasser in herrlichen Kunstschnee und, und, und. Neu: Erstmals durften auch die Vorschüler an diesem Event teilnehmen. In Zusammenarbeit mit den Ansprechpartnern der Kindergärten fand für sie eine Nachmittagsveranstaltung statt.

Wenn Sie unsere Aktivitäten mit Ihrer Mitgliedschaft oder Ihrer Spende unterstützen möchten, dann schicken Sie uns Ihre E-mail an: foerderkreis@grundschule-uttenreuth.de

Vielen Dank an Herrn Dörflein vom „Schwarzen Adler”, der die Übernachtung mit Frühstück des Autors gesponsert und so die Finanzierung der Veranstaltung für den Förderkreis erleichtert hat.

Tommelzauber, die Zweite 

Es war ohrenbetäubend laut – und dann plötzlich still und unsere Kinder saßen mit den Händen auf dem Kopf grinsend in der katholischen Kirche. Ich denke der Trommelzauber hat alle (Schüler, Lehrer und Eltern) wirklich eine kurze Zeit verzaubert und allen viel Spaß beschert. Was alles so in einer Woche trommeln eingeübt werden kann, versetzt in Begeisterung und stärk das Wirgefühl der Schüler. Wir als Förderkreis (zusammen mit Frau Kleinsorge) haben uns gefreut nach vier Jahren, erneut den Kindern dieses tolle Erlebnis organisieren zu können. Wir wollen unseren Mitgliedern für Ihre Spenden danken, denn wir können nur das Geld der Eltern wieder in neue Projekte für die Kinder stecken.

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